DSC00300 Pardis Krause, 6d, die Siegerin beim diesjährigen Vorlesewettbewerb

(MÜ) Die Aufregung war groß, als die Jury die Gewinnerin des Vorlesewettbettbewerbs bekannt gab und die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer hielt es nur mit Mühe auf ihren Plätzen. Zu gerne wollten sie wissen, wer denn nun gewonnen hatte, nachem sie 1,5 Stunden hochdiszipliniert und amüsiert erst einem Wahltext und dann einem Fremdtext der acht Klassensiegerinnen und -Sieger der Klassen 6a-d gelauscht hatten.

Zum Schluss setzte sich Pardis Krause (Foto), 6d, als  „Lesekönigin“ des Schuljahres 2015/16 durch. Sie nimmt an der nächsten Runde auf Stadtebene teil, die demnächst stattfinden wird. Neben Pardis wurden noch zwei zweite Plätze von der Jury, den Deutschlehrern Britta Stibor, Martine Pittarro und Oliver Münker, vergeben: Sina Feld, 6b, und Marla Janinhoff, 6a, dürfen sich gleichfalls freuen.

Alle Vorleser und Vorleserinnen erhielten eine Urkunde als Anerkennung für ihr Vorlesetalent.

DSC 1130

Das literarische Duett - Das erste Mal

(Gb) In kleiner Runde traf sich zum ersten Mal das Literarische Duett. Veranstaltet wurde es vom schulüber­grei­fenden AK Schulbibliothek des Schiller und Elisabeth von Thüringen Gymnasiums.

Die Idee war, sich gegenseitig Literatur vorzustellen, die die Freude an Literatur weitergibt. Diese Idee erfüllte der Abend zu 100% und so war der Abend mit Gespräch über die vorgestellte Literatur so angefüllt, dass die ange­setzte Zeit schnell verflog. Die Beteiligten waren sich einig die Veranstaltung weiterzuführen.

Die nächste Veranstaltung aus dem AK Bibliothek ist die Vorstellung neuer Jugendliteratur durch Thomas Linden rechtzeitig vor Weihnachten am 10.12. 2015 um 19.30 Uhr.

P1110085

Eine Autorin im Gespräch mit Siebtklässlern

(SK) Man konnte eine Stecknadel fallen hören, so gebannt waren die Schülerinnen und Schüler der 7a/c von den Erzählungen der Kinder- und Jugendbuchautorin Hanna Jansen. Sie war im Rahmen der Lesereihe „Heimspiel – Autorinnen und Autoren lesen in Kölner Schulen“ auf Einladung von Frau Uncu in den Theaterkeller gekommen und erzählte von ihren Erfahrungen mit dem Thema Migration. Sie selbst hat sechs Kinder aus Ruanda aufgenommen und betreut und konnte daher unmittelbar von den vielen schönen, manchmal auch schwierigen Momenten berichten.

Alle Beteiligten hätten sich gerne noch viel mehr Zeit für das gemeinsame Gespräch gewünscht.

literarisch2015

2 Lit Quart

MariusJung3

 Besuch eines „wunderbaren Negers“, ... äh Schwarzen, ... äh Maximal­pigmentierten...?

(Kb) Eine Doppelstunde der besonderen Art verbrachte die Q2 kurz vor dem Start ihrer Stufenfahrt am Dienstag im Theaterkeller.