(SH) Werner Alers, unser langjähriger stellvertretender Schulleiter, ist viel zu früh im Alter von 70 Jahren verstorben.

(SH) Markus Becker, unser lieber Kunst- und Phi­lo­so­phie­lehrer, ist viel zu früh im Alter von 42 Jahren verstorben.

Diese Nachricht macht uns alle tieftraurig und fassungslos. Er wird uns sehr fehlen.

Drei langjährige Kolleginnen werden verabschiedet

(MÜ) Mit dem Abschied in die Sommerferien muss sich das Schiller-Gymnasium auch von drei Kolleginnen verabschieden, die es auf insgesamt 88 Dienstjahre am Schiller bringen. Marlene Dickler und Eva Juchem gehen in ihren wohlverdienten Ruhestand und Julia Prisor lässt sich aus familiären Gründen versetzen. Der Abschied der beiden Pensionistinnen wurde am Donnerstagabend mit einem rauschen Fest begangen, bei dem so manche Träne vergossen wurde.

(SH) Die Schulgemeinde hat am vergangenen Freitag Abschied genommen von Markus Becker. Zum Gedenken an unseren verstorbenen Kollegen fand eine Abschiedsfeier in unserer Aula statt. Bewegende und anrührende Worte fanden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c, seiner ehemaligen Klasse, in Erinnerung an ihren Lehrer. Svenja Schüwer sprach für das Kollegium, Judith Fischer für die Fachschaft Kunst sowie Georg Scheferhoff als Schulleiter. Zum Ende der Feier ließen alle zu seiner Lieblingsmusik regenbogenfarbene Luftballons mit guten Wünschen als Zeichen der Erinnerung und des Trostes in den blauen Himmel steigen. Markus Becker wird in unseren Gedanken bleiben.

Liebe Schulgemeinde,

in den Ferien erhielt ich die Nachricht unserer ehemaligen Schulleiterin, Anni Schulz-Krause, dass ihr Mann am 10.08.2018 verstorben sei. Peter Krause, geboren am 18.12.1943, war von 1972 – 1986 Lehrer für Geschichte und Deutsch am Schiller-Gymnasium.

Glückliche Gesichter bei Zeugnisvergabe und Abiball

(MÜ) Es ist einer der frühen Höhepunkte eines Lebens und der Lohn für viele Jahren Mühe: Das Abiturzeugnis. Wer allerdings Gast bei der Abiturzeugnisvergabe am Freitag in der Aula des Schiller-Gymnasiums war, hatte wahr­schein­lich am Ende das gute Gefühl, dass die Schulzeit auch seine spaßigen Seiten haben kann.