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AK Ganztag hat getagt

(SK) 2013/2014: Ein weiterer Jahrgang im gebundenen Ganztag 

Im kommenden Schuljahr wird eine weitere Jahrgangsstufe in den Ganztag eintreten, dann werden alle Schülerinnen und Schüler von der Jgst. 5 bis zur Jgst. 8 montags, mittwochs und donnerstags ihre Langtage haben. Die Vorbereitung darauf leistet der AK Ganztag, in dem Eltern, Lehrer, Schulleitung, hin und wieder auch Schüler zusammenarbeiten.

In der letzten Sitzung am 3. Dezember wurde als Empfehlung für die Jgst. 8 ausgesprochen, dass möglichst eine Klassenleitungsstunde in den Stundenplan integriert wird. Dies erschien allen nötiger als eine Fortführung der Lernzeitangebote. Den Schülern ab der Jgst. 8 wird außerdem die Möglichkeit eingeräumt, während der langen Mittgaspause das Schulgelände zu verlassen. Voraussetzung: Das schriftliche Einverständnis der Eltern. Dies bedeutet, dass es auch kein Pflichtessen in der Mensa mehr für diesen Jahrgang geben wird. Außerdem wird vom Ganztagsteam eine Schülerbefragung zu den gewünschten Pausenangeboten im kommenden Halbjahr organisiert.

Die Schule wird sich darüber hinaus an einer landesweiten Befragung zum Thema Ganztag beteiligen. Eltern, Schüler, Lehrer werden dazu demnächst weitere Informationen erhalten.

Generell wurde aber große Zufriedenheit mit den bestehenden Ganztagsangeboten geäußert, ein Erfolg, der zeigt, dass die Umstellung zu einer Ganztagsschule auf einem guten Weg ist.

Autorenlesung in der 5c

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Gertrud Seehaus und Peter Finkelgruen: „Oma und Opa hatten kein Fahrrad“

(SK) Alle konnten es sich erst einmal im Leseraum der Sek I auf den weichen Polstern und Sitzkissen bequem machen, bevor Gertrud Seehaus und Peter Finkelgruen ihre autobiographische Erzählung „Oma und Opa hatten kein Fahrrad“ den Schülerinnen und Schülern der 5c und einigen Eltern vorstellten. Martine Pittaro, die Deutschlehrerin der 5c, hatte, unterstützt von Simone Tobys, Sprecherin des AK Bibliothek und Deutschlehrerin unserer Schule, den Kontakt zu dem Kölner Autorenehepaar gesucht. In ihrer kurzen Erzählung berichten sie von ihrer eigenen Kindheit, die durch die Erfahrung des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges geprägt war. Sie erzählen von Flucht und Exil, von Konzentrationslagern, von den Schrecken des Krieges, während gleichzeitig die Kinderperspektive nie verloren geht und auch die schönen Erinnerungen ihren Platz haben.

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Ein gelungener Tag der offenen Tür

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Das Schiller-Gymnasium - eine Schule mit Herz


(SK) Die Stühle in der Aula reichten am Samstagmorgen kaum aus, um allen Besuchern Platz zu bieten. Nach kurzer Begrüßung startete das reichhaltige Programm. Man konnte Unterricht in den Jgst. 5 und 6 besuchen, Führungen mitmachen, sich an zahlreichen Informationsständen und –tafeln über Angebote in den Fächern und AGs kundig machen, eine Physikschau erleben
oder im Café in der Aula Gespräche mit Lehrern und Schulpflegschaftsvertretern führen. Zum Abschluss des Vormittags gab es ein buntes Bühnenprogramm u. a. mit dem Fünferchor, der Big Band, der Theater AG 6, den Musikern aus der 6b, den Mittagspausen-Tänzern aus den Jgst. 5-7.

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Informationsabend soziale Netzwerke

Facebook - und dann?

(SK) Der AK Prävention hatte Eltern vor allem von Siebtklässlern zu einem Informationsabend über soziale Netzwerke und ihre Faszination für Jugendliche eingeladen. Als Referenten konnten zwei Medienbeauftragte des Kinderschutzbundes, Herr Sporkmann und Herr Reus, gewonnen werden. Rund 50 Eltern waren in die Mensa gekommen.

Das Besondere: Auch vier Oberstufenschüler von der SV , Sophia Eichholt, Ann-Katrin Holtkamp, Lennart Schneidereit und Paul Soénius, waren als „Experten" vor Ort und berichteten über ihre Erfahrungen mit Facebook oder ähnlichen Netzwerken.

Autorin Maren Gottschalk in der 9c

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"Schluss. Jetzt werde ich etwas tun!" (Sophie Scholl)

(SK) Das Leben der Sophie Scholl, einer jungen Studentin, die offen Widerstand gegen das NS-Regime geleistet und dafür mit ihrem Leben bezahlt hat, hat die Kölner Autorin Maren Gottschalk so fasziniert, dass sie eine Biografie veröffentlicht hat. Im Rahmen der Aktion "Heimspiel - Kölner Autoren lesen in Kölner Schulen" fand mit ihr eine Lesung, die der AK Bibliothek organisiert hatte, im neuen Sek I-Leseraum statt.

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Die besten Volleyballer kommen aus der 9c

Das Volleyballturnier der Jgst. 8 und 9

(SK) Hart, aber fair – so könnte das Motto des Volleyballturniers der Jahrgansstufen 8 und 9 lauten, das am 19. November in der neuen Sporthalle ausgetragen worden ist. Unter der Regie der drei Sportlehrer The-Huy Giang, Donata von Heyden und Hannah Rendel haben die 16 Schülermannschaften, je zwei pro Klasse, engagiert gegen- und miteinander gespielt. Jede Klasse musste mit ihren Teams gegen die sieben anderen Klassen antreten. Die Sieger kamen am Ende aus der 9c. Sie erhalten den zusätzlichen Wandertag.

Premiere hatte Leonie Stuckmann, Jgst. EF, die unterstützt von Meggie Walther, als Sporthelferin das Turnier begleitete und überall, wo Not am Mann war, mit aushalf.

Das Publikum applaudierten allen Teams vehement und sorgte so für eine tolle Stimmung.

Sporthelferinnen: Urkunden übergeben

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(SK) Zum ersten Mal konnten sechs Schülerinnen als fertig ausgebildete Sporthelferinnen ihre Urkunden im Lehrerzimmer in Empfang nehmen. Unter der Anleitung der beiden Sportlehrerinnen Mareike Höpner und Donata von Heyden haben die Schülerinnen mehr als 40 Ausbildungsstunden absolviert, darunter auch einen kurzen Erste-Hilfe-Lehrgang, den Dagmar Schücker und Alexandra Backhaus, Leiterinnen der Sanitäts-AG und Fachlehrerinnen für Biologie, durchgeführt haben.

 

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Besuch aus Finnland

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(SK) Auch wenn die neuen Medien es erleichtert haben, den Kontakt zu Schulen, zu Menschen in anderen Ländern zu pflegen, so funktioniert ein Austausch auf Dauer nur, wenn man sich auch persönlich begegnet. Mit der Puolalanmäen Lukio, unserer Partnerschule in Turku, existiert der Austausch seit nunmehr zwanzig Jahren und immer wieder versuchen die verantwortlichen Lehrer bei uns und in Turku, den Kontakt zu vertiefen, zu beleben.

 

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