Ein super Erlebnis mit wirklichem "Wow-Moment" für die ganze Stufe

(Lina Müller, 8c) Die Skifreizeit begann am 07.01.2023, einem Samstag. Der Bus verließ das Schiller-Gymnasium in der Zeit von 22 bis 23Uhr. Die Stimmung war gut und der Bus voller aufgeregter Schüler*innen.

Die Fahrt dauerte mit Stopps um die 10 Stunden. Es wurde gequatscht, gelacht und selten auch mal geschlafen. 

Nach unserer Ankunft mussten wir zuallererst einmal warten, natürlich, doch so ist das bei Klassen- bzw. Ski-Fahrten. Alle waren gespannt, Schüler*innen sowie auch Lehrer*innen, und nach einiger Zeit wurden Skier, Skischuhe und Skistöcke ausgemessen und ausgeliehen.  

Die Zimmer waren groß, wurden schnell bezogen und belebt. Doch belebt wurden nicht nur unsere Zimmer. Die Schüler*innen hielten sich auch viel im Aufenthaltsraum auf, in dem man Kicker und Tischtennis spielen und auch einfach nur entspannen konnte.  

Am nächsten Tag ging es dann das erste Mal auf die Pisten, zumindest für die höheren Stufen. Anfängergruppen fingen zuerst mit der Eingewöhnung der Skier an. Doch sie lernten schnell und konnten schon nach sehr kurzer Zeit Kurven fahren und auch bremsen. Höhere Gruppen fuhren steile Pisten und lernten auch Neues, denn selbst die Besten kamen her, um zu lernen. Während die Schüler*innen von unseren Lehrer*innen gelehrt wurden, saßen Passive in einer nahegelegenen Hütte oder tobten im Schnee. Es gab auf jeden Fall immer eine Beschäftigung.  

Jeder Tag hielt neue Herausforderungen bereit und auch unter den verschiedenen Klassen entstanden neue Freundschaften. Ab und zu gab es ein bisschen Drama, doch so ist das nun mal in unserem Alter.  

Nachdem unsere Skikurse um 15Uhr fertig waren, konnte man ins Dorf fahren oder in unserer Bleibe seine Zeit verbringen. Die gemeinsame Zeit beim Abendessen wurde in den Speisesälen mit allen Klassen verbracht. Das Essen gefiel nicht jedem, doch mit der Zeit hat man sich daran gewöhnt und es trotzdem genießen können. Jeder ist satt geworden. An unseren Abenden gab es Events wie zum Beispiel eine Spiele-Olympiade, bei der die Klasse 8C gewonnen hat. Leider war unsere Bettruhe schon um 22Uhr, doch auch in unseren Zimmern entstanden schöne Gespräche.  

Auch bei unseren Frühstücken hatten wir Spaß, trotz unserer Müdigkeit und der sportlichen Anstrengung. Während des Frühstücks machten wir uns selber Lunchpakete und liefen danach mit unseren warmen Klamotten die Straße bergab zur Bushaltestelle. Dieser Auf- und Abstieg war jedes Mal eine Herausforderung, vor allem mit Skischuhen.  

Doch trotz aller kleiner Schwierigkeiten war es superschön. Besonders die Aussicht von ganz oben, die jeder einmal genießen durfte. Es ist ein wirklicher „Wow-Moment“ das ganze Skigebiet von oben zu betrachten.  

An unserem letzten Abend gab es keine Bettzeit und stattdessen eine Party. Jeder hat sich sehr gefreut und unsere Lehrer*innen hatten eine eigene Party, was die Schüler*innen sehr gefreut hat. Die 8er-Party war sehr laut, doch manche Schüler*innen hatten ihren Spaß und haben viel getanzt. 

Eine Woche jedoch hat leider ein Ende. Unser letzter Tag war sehr entspannt und wir durften frei entscheiden, in welchem der drei Busse und mit wem wir fuhren. 

Die Skifreizeit war in allen Fällen ein super Erlebnis, für manche von uns nur zu kurz. Es ging sehr schnell vorbei, doch es hat uns zusammengeschweißt und näher zusammengebracht. Nicht nur in der Klasse, sondern unsere ganze Stufe. Man hat sich besser kennengelernt und somit auch besser verstanden. Und das ist ein sehr wichtiger Schritt für unsere Zukunft, zum Beispiel für die Oberstufe.  

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