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Auf den Spuren von Alexander von Humboldt

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„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.” (Alexander von Humboldt | 1769-1859)

(ST) „Das sieht ja richtig aus wie im Museum!” war die erste Reaktion auf die Kunstausstellung der Klassen 8a und 8c, die versucht, dem Universalgenie, dessen 250. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird, mit vielfältigen Werken auf die Spur zu kommen. Die Schüler haben zu Humboldts Wirken, seinen Reisen, Entdeckungen und Forschungen, zu den nach ihm benannten Tier- und Pflanzenarten, zu seiner Korrespondenz mit anderen Gelehrten, und zu seiner Weltanschauung recherchiert und ihr ganz persönliches Thema gefunden.

Jeder hat sich eine dazu passende Technik gesucht, so dass neben Zeichnungen auch Tonplastiken, Modelle der Vulkane, die Humboldt in Südamerika bestiegen hat, Linoldrucke, Korrespondenzen in Sütterlin und Malereien entstanden sind, die auf dem schmalen Grat zwischen Phantasie und Wirklichkeit behutsam wandern. Die Ausstellung ist noch bis zum 18.6. im Foyer vor dem Sekretariat zu sehen und ab dem 24.6. bis zum 5.7. im Lichthof des Schulgebäudes in der Lotharstraße 14-18.

Zur Vernissage im Lichthof am 24. Juni um 18 Uhr ist jeder herzlich eingeladen.

Ein besonderes Dankeschön an diese beiden Klassen, die das Thema so fantasievoll und mit solcher Ernsthaftigkeit und viel Können umgesetzt haben.

Ergänzt wird die Ausstellung durch Tongefäße der 7c im Zusammenhang mit alten Kulturen Lateinamerikas, die Humboldt erforscht und Fossilien (5b), die er auf seiner Amerikareise gefunden hat.