Eindrücke vom Austausch in Tours
(CO) Wenn man zu Gast bei Freund*innen in Frankreich ist und zum ersten Mal in den Alltag einer Gastfamilie eintaucht, ist vieles neu –
anders, ungewohnt und manches auch eine richtige Herausforderung. Mit dem nötigen Maß an Neugier, Offenheit und guter Kommunikation kann man dabei viel Spannendes entdecken und die Eindrücke nach und nach wie auf einer persönlichen Karte zusammensetzen.
So haben wir am Projekttag nicht nur deutsch-französische Traumkarten gezeichnet, sondern jede*r auch die eigenen Eindrücke von den Ausflügen nach Amboise, Chenonceau und Bourré, von Boots- und Kanufahrten auf der Loire und dem Cher, vom Unterricht in unserer französischen Partnerschule, dem Collège Paul-Louis Courier, und von den Momenten in den Gastfamilien in einer ganz persönlichen „Carte mentale“ verzeichnet.
Eine deutsch-französische Begegnung ist kein Selbstläufer, sondern muss immer wieder neu erlernt und gepflegt werden. Mit jungen Menschen aus Frankreich und Deutschland, die sich respektvoll und neugierig begegnen und gut miteinander umgehen, kann auch Europa etwas zuversichtlicher in die Zukunft blicken.
Wir freuen uns auf neue Begegnungen im kommenden Schuljahr – ob im Gruppen- oder Einzelaustausch – mit unseren Freund*innen in Frankreich!
