China zum Entdecken, Mitmachen und Erleben

(MI) Wie fühlt es sich an, mit Stäbchen zu essen? Welches chinesische Sternzeichen bin ich? Und wie sieht eigentlich der Schulalltag in China aus?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen gab es bei der China-Ausstellung des Projektkurses, die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen – von der Klasse 5 bis zur Q1 – zu einer informativen Reise durch das Reich der Mitte einlud.
An verschiedenen Stationen konnten die Besucherinnen und Besucher in die chinesische Kultur eintauchen. Ob Landeskunde, bedeutende Städte, das chinesische Schulsystem oder das Neujahrsfest mit seinen Tierkreiszeichen – überall gab es Spannendes zu erfahren und Neues zu entdecken.

Besonders beliebt waren die Mitmachangebote. An einem selbst gestalteten 3D-Modell Chinas konnten mithilfe von QR-Codes interessante Informationen zu verschiedenen Regionen und Sehenswürdigkeiten abgerufen werden. Kreativität war beim Bemalen von Drachenmasken gefragt, Geschick beim Umgang mit Essstäbchen. Wer anschließend testen wollte, wie viel Wissen hängen geblieben war, konnte beim Kahoot-Quiz gegen Mitschülerinnen und Mitschüler antreten. Und natürlich durfte auch der passende Genuss nicht fehlen: Der Projektkurs servierte chinesischen Tee, der die Atmosphäre der Ausstellung abrundete.

Ein ganz persönlicher Einblick bot der Zeitstrahl, der den diesjährigen China-Austausch des Projektkurses mit zahlreichen Fotos dokumentierte. Ergänzt wurde dieser durch einen selbst produzierten Film, der die vielen besonderen Momente der Reise festhielt und den Besucherinnen und Besuchern authentische Eindrücke vom Leben, Lernen und den gemeinsamen Erlebnissen in China vermittelte.

Die Ausstellung machte deutlich, dass China weit mehr ist als ein Thema aus dem Schulbuch. Sie zeigte, wie bereichernd internationale Begegnungen sein können und wie spannend es sein kann, andere Kulturen kennenzulernen und Erfahrungen aus erster Hand zu teilen. Für den Kurs war die Ausstellung deshalb nicht nur der Abschluss eines erfolgreichen Projekts, sondern auch eine schöne Gelegenheit, die Begeisterung für den China-Austausch mit der gesamten Schulgemeinschaft zu teilen.

Die Schulaustauschbegegnung wurde aus Mitteln der Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" (PASCH) des Auswärtigen Amtes gefördert und durch den Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz unterstützt. Von der Stadt Köln wurde das Projekt ebenfalls über das Programm „Städtepartnerschaften gestalten“ gefördert.

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