Der Zukunftstag der EF

(SÜ) In bekannter Form fanden auch am Ende dieses Schulhalbjahres wieder die sogenannten Oberstufentrainingstage (OTT) statt.

Während die Q1 sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Berufsorientierung beschäftigte, gab es für die EF am Dienstag ein bunt gemischtes Programm aus Informationen zum Umgang mit KI, Berufsvorbereitung sowie Vortragstraining.

Außerdem konnten Schüler*innen, für die Stress im Schulalltag eine Rolle spielt, einen Workshop belegen, der von Frau Schachtsieck, Frau Hettich und Frau Stanzel ausgearbeitet worden war.

Neu war die Gestaltung des zweiten Tages als „Zukunftstag“, an dem externe Referent*innen zu den Themen „Wohnen“, „Finanzen“, Berufsstart“ und „Steuern“ informierten. Bevor die Schüler*innengruppen alle vier 60-minütigen Workshops durchliefen, wurde bei einem kurzen Auftakt in der Aula das Zustandekommen des Zukunftstages erläutert. Er sollte den Bedürfnissen der Schüler*innen entgegenkommen, bereits innerhalb der Schulzeit mit Themen in Kontakt zu kommen, die später bei der Alltagsbewältigung eine Rolle spielen, wie etwa die Fragen, wie man sein Geld am besten anlegt, was man bei der Wohnungssuche beachten muss und was man über Steuern wissen sollte.

Die Moderator*innen lobten die Konzentrationsfähigkeit und das Engagement unserer Schüler*innen. Die Evaluation durch unsere Schüler*innen wiederum zeigte ebenfalls größtenteils Zufriedenheit mit dem Angebot. Ein konstruktiver Kritikpunkt der Schülerschaft war die Ausgestaltung der Workshops, bei denen mehr Möglichkeiten zur Interaktion gewünscht wurden. Dies wurde bei der Nachbesprechung mit den Referent*innen bereits angemerkt, und wir versuchen beim nächsten Mal die Schüler*innenideen bei der Vorbereitung des Tages einfließen zu lassen.

Abschließend ist zu beachten, dass hier nicht Lehrer*innen, sondern externe Fachleute Informationen weitergeben und so auch zeigen, wie es außerhalb der Schulwelt in der Berufswelt aussehen kann. Abschließend hoffen wir daher, dass wir die Idee des Zukunftstages fest etablieren können, um diesen Aspekten der Zukunft unserer Schüler*innen noch mehr Raum zu geben.