Viel Spaß für die Sek I

(SK) Die Abiturienten und Abiturientinnen hatten lange mit dem Abigag gewartet und dann, als alle schon nicht mehr damit rechneten, eroberten sie doch noch das Lehrerzimmer, brachten die Lehrer in die Aula, wo bereits die Sek I-Truppen gespannt warteten. Auf dem Programm für die Lehrer standen diverse Raterunden, Spiel, Gesang, Sport. Auch wenn sich alle wacker schlugen und ihr Bestes gaben, das Siegerteam - Frau Virga und Herr Fuxen - hatten es wirklich verdient, denn ihre Schubkarrennummer brachte die Halle zum Toben.

Den Abiturientinnen und Abiturienten sei gedankt. Der Abigag 2013 zählt zu den sehr erfreulichen Erinnerungen an diesen Jahrgang. Gut gemacht!

(SK) Zu einer speziellen Untersuchungskommission hatten in der letzten Woche die Abiturienten gebeten: Alle Schüler der Jgst. 5-8 mussten als Geschworene über ihre Lehrer den Schuldspruch fällen, während das Strafmaß von den 13ern festgelegt und sofort von den ausgewählten „Gefangenen“ ausgeführt werden musste.

(SK) 23. Juni 2012, Halle Tor 2, ab 17.30 Uhr – für die Abiturientia des Schiller-Gymnasiums war dies ein Pflichttermin, der – anders als bei Klausuren oder Prüfungen – freudig erwartet wurde, denn – endlich! – gab es die Abiturzeugnisse.

(SK) Auch wenn am späten Samstagnachmittag aus Termingründen nur eine kleine Gruppe an einer Führung durch ihre alte Schule teilnehmen konnten, so kamen am Abend doch wieder viele aus dem Abiturjahrgang 1982 zusammen, nicht zuletzt, um sich an ihre alte Schule zu erinnern.

(SK) Am Freitag, dem 22. Juni, traf sich ehemalige Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 1987 auf dem Schulhof, um ihrer alten Schule einen Besuch abzustatten. Nostalgische Gefühle stellten sich vor allem an den Orten ein, die sich wie der Zeichensaal, die alte Sporthalle oder der Theaterkeller in all den Jahren kaum verändert haben. Beeindruckt waren die Ehemaligen dann von den neuen Bauten, der Ausstattung und der Veränderung, die die Schulentwicklung mit sich gebracht hat. Für die meisten war die „Zeitreise“, Reiseführerin war die Schulleiterin, ein „tolles Erlebnis“ oder eine „unbeschreibliche Erfahrung“, wie die Notizen im Gästebuch zeigen. Das Glanzlicht zum Ende des Rundgangs waren die eigenen Abiturarbeiten, die aus dem Archiv hochgeholt worden waren.

(SK/17. 04. 2012) Sophie Aring und Till Schneider, Abitur 2011, sind bei einem Busunfall in den Osterferien in Argentinien tödlich verunglückt.

Q4-sophie-und-till-sw

Wir erinnern uns an zwei junge Menschen,
die auf der Abiturfeier im letzten Jahr die Schülerrede gehalten haben;
die damals voller Kraft und Freude in den neuen Lebensabschnitt gestartet sind;
die in ihrer Rede mit viel Humor und Mitgefühl einen Blick auf die Schulzeit, die Mitschüler und Freunde, auf ihre Familie geworfen haben.

Auch wir, die wir die beiden in den letzten Jahren begleitet haben, trauern über den Tod von Sophie und Till und können dies kaum begreifen.

Wir fühlen mit den Eltern, Geschwistern, Freunden und werden Sophie und Till als zwei Menschen in Erinnerung behalten, die ein Glück für alle waren, die sie kannten.

Anni Schulz-Krause, Schulleiterin / Werner Alers, stv. Schulleiter
Detlev von Niesewand und Markus Nienberg, ehemalige Jahrgangsstufenleiter der Abiturienten 2011
Eva Juchem und Annette Budde, ehemalige Klassenlehrerinnen und das Kollegium
Hannah Gnech und Anatol Gunkel für die Schüler und
Claudia Jakobs und Jörg Berens für die Eltern.