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Das Schiller-Gymnasium
Warum zu uns? (Oberstufe)
Anmeldung der Fünftklässler:

Zeitraum

Di. 20. Februar bis Fr. 02. März jeweils von 8 bis 14 Uhr.

Am 20.2. (Veedelszug) wird das Sekretariat allerdings schon um 11 Uhr geschlossen.
Am Donnerstag, dem 22. Februar ist das Sekretariat bis 19 Uhr geöffnet.

Mehr Informationen zum Anmeldeverfahren finden Sie hier.

Warum zum Schiller-Gymnasium?


Informationen für Schülerinnen und Schüler, die zu uns in die Oberstufe wollen


Das Schiller-Gymnasium in Köln-Sülz ist ein überschaubares Gymnasium mittlerer Größe (etwa 1000 Schülerinnen und Schüler, davon etwa 400 in der Sekundarstufe II). Durch den Neu– und Erweiterungsbau mit Aula und neuen Sporthallen können wir in allen Bereichen ausgezeichnete Lernbedingungen anbieten, u.a. vier Informatikräume und ein Selbstlernzentrum / Mediothek mit Computern, Internet, Büchern, Zeitschriften.

Prinzip der Durchlässigkeit in unserem Schulwesen ermöglicht grundsätzlich den Übergang von Haupt- und Realschülern zu allen Schulen mit gymnasialer Oberstufe, doch ergeben sich bei diesem Übergang in der Praxis oft große Schwierigkeiten. An Schulen, die frühere Haupt- und Realschüler nur in kleiner Zahl aufnehmen, ist der Konkurrenz- und Leistungsdruck bereits unmittelbar nach dem Schulformwechsel sehr groß. Wir sind der Überzeugung, dass die neu aufgenommenen Schülerinnen und Schüler am besten in einer größeren Gruppe in die Oberstufe integriert werden können. Das Schiller-Gymnasium hat seit über zwanzig Jahren Erfahrung mit der Konzeption des Förderns und Forderns.

Jedes Jahr werden etwa 15 - 20 Real- und HauptschülerInnen in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe aufgenommen.

Oberstufenschüler Wir stellen klare Leistungsanforderungen, die den gymnasialen Qualitätsstandards entsprechen, auf das Abitur vorbereiten und die Schüler und Schülerinnen studierfähig machen sollen. Die Schule vermittelt somit den Erwerb von Schlüsselqualifikationen für eine weiterführende Ausbildung an Universität und im Beruf, zugleich auch für das Leben in einer demokratischen Gesellschaft; daneben stehen gerade an unserer Schule künstlerisch - kulturelle Ziele im Vordergrund. Fachliches Lernen, soziale und kommunikative Kompetenz und nicht zuletzt eine breite musische Förderung bilden einen klaren Bestimmungsrahmen unserer Zielvorstellungen. Im Sinne dieser Zielsetzung hat die Schule 1999/2000 bei einem vom Kultusministerium und der Universität Dortmund ausgeschriebenen Qualitätswettbewerb nordrhein-westfälischer Schulen unter knapp 300 Schulen den dritten Platz belegt.

In den Jahren 2002 bis 2008 haben wir am Projekt „Selbstständige Schule“ teilgenommen. Wir führen in allen Jahrgangsstufen der Oberstufe Methodentage durch und konzentrieren uns zudem auf fachbezogenes Methodenlernen, neue Unterrichtsformen und die Beherrschung der neuen Medien, insbesondere auch auf eigenverantwortliches Arbeiten (EVA). Um unsere Schulqualität zu kontrollieren, haben wir 2005 freiwillig mit großem Erfolg an den ersten Schulinspektionen des Landes teilgenommen.

Lernen für die Zukunft – Lernen für Europa: Die Anforderungen der Zukunft wollen wir durch die Förderung der neuen Medien und Technologien, durch Erweiterung der Fremdsprachenkompetenz und durch Auslandskontakte (Schüleraustausch mit Frankreich, England, Finnland, Estland und Comenius-Projekte mit anderen europäischen Schulen) erreichen. Die Teilnahme an schulübergreifenden Projekten zur Nutzung neuer Medien trägt zur Einübung in computergestützte Präsentationen bei.

Die nicht zu kleinen Jahrgangsstufen mit etwa 100 Schülerinnen und Schülern sowie die enge und gute Kooperation mit den Nachbarschulen erlauben uns ein sehr breites Angebot an Fächern und große Kombinationsmöglichkeiten. Zum Integrationsmodell gehören eine intensive Beratung sowie ein vielfältiges Angebot an Arbeitsgemeinschaften (z.B. Theater, Kabarett, Chor, Schulgarten, Sport usw.), Veranstaltungen (das Schiller-Forum e.V. entfaltet seit langem in das Stadtviertel hineinwirkende politische und kulturelle Aktivitäten) und sonstigen Initiativen (Exkursionen, Studienfahrten, Internetprojekte, Austausch mit Schulen in England, Frankreich und Finnland, Schulfeste, Betriebspraktika usw.) - Die Erfolgsquoten der ehemaligen Realschüler bestätigen unser Arbeitskonzept. Obwohl die Ausbildungs- und Prüfungsordnung in den letzten Jahren gerade auch für diese Schülergruppe strengere Anforderungen setzte, haben etwa 50% der Realschüler die Abiturprüfung ohne Wiederholung einer Jahrgangsstufe bestanden.

Unerlässliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Mitarbeit im Gymnasium sind Leistungsbereitschaft, Ausdauer im Arbeiten und die Fähigkeit zum abstrakten Denken. Wir haben auch Anlass darauf hinzuweisen, dass eine sichere Beherrschung der deutschen Sprache eine unverzichtbare Voraussetzung für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife darstellt.

Schülerinnen und Schüler, die auf unser Gymnasium übergehen wollen, können im Januar in der Woche der Offenen Tür Unterricht beobachten und mit dem Projektleiter der Oberstufe oder den BeratungslehrerInnen Rücksprache nehmen. Anmeldungen nehmen wir ab der Ausgabe des Halbjahreszeugnisses an. Im Frühjahr findet für alle diejenigen, die sich bei uns angemeldet haben, ein Beratungsabend statt; hier wird über die differenzierte Oberstufe sowie über die Kurswahlen informiert.

Ab dem 2011/12 besuchen alle Real- und Hauptschüler, die auf ein Gymnasium übergehen, den verkürzten Bildungsgang (G8). Sie wechseln in die 'Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe' (Jahrgangsstufe EF). Lesen Sie dazu auch die Informationen im Abschnitt 'G8 in der Oberstufe'.

Martin Venjakob, komm. Oberstufenleiter


Woche der offenen Tür für den Übergang in unsere Oberstufe:

Montag, 16.01.2012, Dienstag, 17.1.2012.

Zusätzliche Termine nach Absprache.

Ihr könnt um 7.55 Uhr, um 9.30 Uhr oder um 11.20 Uhr kommen. Meldet Euch bitte im Raum C 002 oder C 003 im Erdgeschoss (Oberstufenleitung)! Auch außerhalb dieser Zeit stehen wir in Sprechstunden für Beratungsgespräche zur Verfügung.


Wolfgang Klomp
Oliver Münker
Martin Venjakob
Leitung der kommenden
Einführungsphase 2012/13
Oberstufenkoordinator



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