Anmeldung der Fünftklässler:

Zeitraum

Di. 20. Februar bis Fr. 02. März jeweils von 8 bis 14 Uhr.

Am 20.2. (Veedelszug) wird das Sekretariat allerdings schon um 11 Uhr geschlossen.
Am Donnerstag, dem 22. Februar ist das Sekretariat bis 19 Uhr geöffnet.

Mehr Informationen zum Anmeldeverfahren finden Sie hier.

Schulqualität

Eigenverantwortliche Schulen - so die Vorgaben im Schulgesetz 2006 - gewinnen zunehmend Spielräume zur Ausgestaltung von Lehr- und Lernprozessen und entwockeln auf der Basis eines Schulprogramms ein eigenes Schulprofil. Mehr Eigenverantwortlichkeit verlangt aber gleichzeitig, dass man sich interner wie externer Überprüfung stellt und absichert, dass Lernstände erreicht werden. Auf diesen Weg müssen sich alle Schulen in NRW begeben.

Das Schiller-Gymnasium hat diesen Prozess bereits einige Jahre früher begonnen.

  • Seit Anfang der 80er Jahre gibt es ein Schulprogramm, das immer wieder fortgeschrieben und dabei verändert worden ist.
  • 1999 haben wir uns das erste Mal einer externen Evaluation gestellt und im Rahmen des Landeswettbewerbs Qualitätswettbewerb für Schulen in NRW den dritten Platz gewonnen.
  • Schon 2002 haben wir uns entschlossen, am Modellvorhaben Selbstständige Schule teilzunehmen und haben eigenverantwortlich Entwicklungs- und Veränderungsprozesse initiiert, die Lernen und Lehren an unserer Schule in besonderer Weise profilieren. Dabei gehören unterschiedliche externe wie interne Überprüfungsverfahren, ob die angestrebten Ziele auch erreicht werden, zum Standard.
  • Eine umfassende externe Überprüfung der Qualität schulischer Entwicklung fand zudem im Herbst 2005 statt, die Schulinspektion (heute Qualitätsanalyse genannt). Wir zählen zu den 50 Schulen in ganz NRW, die an der Pilotphase zur Qualitätsanalyse/ Schulinspektion teilgenommen haben. Der Qualitätsbericht, der uns im Dezember 2005 zugestellt wurde, dokumentiert den "Leistungsstand" des Systems "Schiller-Gymnasium". Dabei wurde deutlich, dass in vielen Bereichen ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden konnte, dass allein in der Kategorie "Förderung des selbstständigen Lernens von Schülerinnen und Schülern" Entwicklungsbedarf attestiert wurde. Auch die Ergebnisse externer Leistungsüberprüfungen von Schülerinnen und Schülern (Lernstandserhebungen) wurden gewertet und die Standarderreichung attestiert.
  • 2006 war das Medienkonzept der Schule - die Verzahnung von Lehr- und Lernprozessen mit dem Medium /PC/Internet - die Grundlage für die Aufnahme in die Ausstattungsinitiative CAS der Stadt Köln, durch die 2007 alle Fach- und Klassenräume mit Internetzugang und PC-Inseln ausgestattet wurden.
  • Die Teilnahme an externen Prüfungen und Wettbewerben - z.B. externe Sprachprüfungen in Französisch und Englisch - wird weiter ausgebaut. Bisher haben die Schüler und Schülerinnen, die sich den Delf-Prüfungen in Französisch gestellt ahben, diese erfolgreich absolviert.

    Auch in anderen bereichen wird die Teilnahme an Wettbewerben gesucht, - mit zum Teil sehr erfreulichen Ergebnissen. So erhielt bspw. 2005 das Schiller-Gymnasium den "Schul-Theaterpreis" der Stadt Köln für die hervorragende Theaterarbeit der Schule. 2006 konnte sogar ein 1. Platz in einem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb errungen werden. Ein Differenzierungskurs Kunst/Neue Medien errang mit einer Projektarbeit den 1. Preis im Gruppenwettbewerb der Photokina 2006.

    Die regelmäßige Teilnahme an externen Sportwettbewerben ist ebenso selbstverständlich wie die Teilnahme am bundesweiten Lesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. In Angriff genommen wird derzeit die Teilnahme an bundesweiten naturwissenschaftlichen Wettbewerben. All diese Aktivitäten sind selbstverständlich Möglichkeiten, Rückmeldungen über erzielte Qualität der schulischen Ausbildung zu erhalten und fließen wiederum in die fachliche Entwicklungsarbeit ein.
  • Seit 2004 besteht darüber hinaus die Möglichkeit für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schuler bereits mit einem Studium als Schüler-Studenten an der Kölner Albertus-Magnus-Universität zu beginnen. Auch daraus ergeben sich für die jeweils betroffenen Fachkonferenzen Rückmeldungen über die Qualität der schulischen Ausbildung.
  • Seit 2007 ist im Rahmen des schulischen Förderkonzeptes eine Maßnahme angelaufen, die mit dem Kurztitel „Schüler helfen Schülern“ erfasst werden kann. Nach dem Halbjahreszeugnis werden für diejenigen, deren Versetzung gefährdet ist, Tutorien eingerichtet, in denen Nachhilfe von älteren Schülern gegeben wird. Fachlehrer betreuen dies im Hintergrund. Damit konnte die Zahl der nicht versetzten Schüler und Schülerinnen weiter gedrückt werden.
    Mittlerweile sind diese Förder- und Unterstützungsangebote weiter ausgebaut worden. Sie beginnen bereits vor den Herbstferien, richten sich an Schülerinnen und Schüler ab der Jgst. 6 und finden meist als Einzelmaßnahme statt.
  • Ein besonderer Schwerpunkt schulischer Entwicklungsarbeit lag in den letzten Jahren auf der Unterrichtsentwicklung. Das gesamte Kollegium hat deshalb 2006 bis 2008 an einer Fortbildungsmaßnahme zu kooperativen Lehr- und Lernformen teilgenommen.
  • 2008 hat sich die Schule erneut einer externen Überprüfung gestellt und wurde neben drei anderen Gymnasien in NRW als Preisträgerschule im Wettbewerb „Gute, gesunde Schule“ benannt. Dieser Preis war mit 12.000 € dotiert, die für weitere Verbesserungen der schulischen Arbeit verwendet werden.
  • Seit Februar 2009 gibt es zudem Nachmittagsunterricht für die Schülerinnen und Schüler, die von der Schulzeitverkürzung (G 8) betroffen sind. Wir bieten neben einem warmen Mittagessen auch Möglichkeiten zum Ausruhen und zum Spielen bzw. zur sportlichen Betätigung.
  • Ab dem Schuljahr 2010/2011 werden wir dann - mit der Jgst. 5 beginnend – Ganztagsschule. Derzeit entwickelt ein Arbeitskreis das entsprechende Ganztagskonzept.
Wenn Sie sich für den Inspektionsbericht interessieren, finden sie hier einen kompakten Auszug.


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